Afrika

Afrikanische Waffenkunst

24. Dezember 2010 | Von

„panga na visu“ von Manfred A. Zirngibl und Alexander Kubetz, das Buch über afrikanische Waffenkunst. Manfred Zirngibl und Alexander Kubetz öffnen die Schatztruhe ihrer überwältigenden Sammlungen afrikanischer Kurzwaffen, Kultgegenstände und Schilde. Die beiden Sammler haben nicht nur für ihre Sammlerfreunde, sondern auch für die ethnologischen Museen und Institute ein fundiertes Nachschlagewerk geschaffen. Dieses Buch ist

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Afrikanische Figuren

20. Dezember 2010 | Von

Afrikanische Kunst ist immer Symbolismus und Ritual. Wir treffen auf afrikanische Figuren und Skulpturen, deren Ausdruck uns überwältigt und beeindruckt. Das allgemeine Unverständnis über den Hintergrund solcher wunderschöner Meisterwerke führt dazu, dass diese häufig als groteske oder schauerliche Form empfunden werden. Trotzdem gibt es weltweit ein immer größer werdendes Interesse an afrikanischen Skulpturen, ganze Sammlungen

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Die Makonde

1. Dezember 2010 | Von

Die Makonde sind ein Bantuvolk, das für seine wundervolle und außergewöhnliche Schnitzkunst bekannt ist. Sie sind an der Grenze zwischen Mozambique und Tansania angesiedelt und gehören zu einem der fünf Hauptstämme in Tansania. Sie leben sehr isoliert auf dem Makonde-Plateau und sprechen die Bantusprache “Chimakonde”. Bekannt sind die Makonde für ihren kulturellen Konservatismus. Sie verehren

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Djembe Trommel

25. Oktober 2010 | Von

Nicht nur in der populären Musik und in der Therapie, sondern auch in verschiedenen Bereichen der Meditation hat sich das Trommeln durchgesetzt und als stärkend und heilsam erwiesen. Trommeln ist Musik, Rhythmus, Gefühl, tiefe Konzentration. Rhythmus ist Erde und Schwingung. Die Djembe Trommel (‘Dschembee’ ausgesprochen) gehört zu den Membranophonen und stammt ursprünglich aus Südafrika, von

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Afrikanische Masken

1. September 2010 | Von

Beschäftigt man sich mit der afrikanischen Kultur kommt man um Masken als wichtigen Bestandteil dieser nicht umhin. Aufgrund ihrer dunklen Farbe und ihren außergewöhnlichen Formen wirken diese Kunstgegenstände auf den ersten Blick auf den Betrachter oft befremdlich. Afrikanische Masken entfalten meist erst durch “Sehen lernen” ihre besondere Schönheit und Faszination. Hat man einmal Zugang gefunden,

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Die Massai

1. Juni 2010 | Von

Die Massai (auch Maasai, Maassai oder Masai genannt) sind eine Volksgruppe aus Ostafrika. Ursprünglich aus dem südlichen Sudan, siedelte sich das Volk um 1550 in Kenia und Tansania an, dort leben sie nahe der Nationalparks. Heute wird ihre Bevölkerungszahl auf eine halbe bis eine Million geschätzt. Sie führen eine halbnomadische Lebensweise. Die Massai sind als

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Voodoo

1. Mai 2010 | Von

Voodoo ist eine Religion, deren Ursprünge in Westafrika zu finden sind. Voodoo entstand zwischen 200 und 500 vor Christus durch eine Verschmelzung der Yoruba und der Nok-Kultur. Heutzutage praktiziert man Voodoo in den afrikanischen Staaten Benin, Ghana und Togo. Von vielen Menschen wird die Voodoo-Religion mit schwarzer Magie gleichgesetzt. Gerüchte über den Totenkult und die

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Afrikanische Kunst

26. April 2010 | Von

Die afrikanische Kunst gehört zu den vielfältigsten und formenreichsten, kulturellen Traditionen der Welt. Oft wird sie lediglich mit einem bestimmten, bildhauerischen Stil assoziiert; bei näherer Betrachtung aber zeigt sich die afrikanische Kunst als Produkt eines ganzen Kontinents, so diversifiziert und traditionsreich wie seine vielen Menschen, Gesellschaften und soziale Formierungen, die über Jahrhunderte die verschiedensten visuellen

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Können Trommeln sprechen?

1. Dezember 2009 | Von

Die afrikanische Trommelmusik ist eine Nachahmung der traditionellen Gesänge. Die Grundhöhen und -tiefen wurden der afrikanischen Sprachen entnommen und sind überaus wichtig in dieser Musik. Nur wenn die Töne klar gespielt werden, können sie erzählen, ansonsten bleibt der Sinn verborgen. Um die Spieltechnik perfekt zu beherrschen und die eigene Trommel zum Sprechen zu bringen, bedarf

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Die Yoruba

18. November 2009 | Von

Rund 21% der Bevölkerung Nigerias sind Yoruba. Sie sind vor allem im Südwesten Nigerias angesiedelt, weiterhin finden sich Yoruba-Völker auch in Togo, der Republik Benin und in anderen Teilen der Welt, darunter auch in Brasilien, Kuba, Trinidad und den Vereinigten Staaten. Der Grund für die weltweite Zerstreuung des Volkes findet sich im Sklavenhandel des 18.

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