Spiritualität

Holzmasken und Wandmasken

14. November 2010 | Von

Heute sagt man ganz allgemein, dass Menschen, die etwas verbergen oder sich selbst anders darstellen wollen, als sie in Wirklichkeit sind, eine Maske tragen. Der Mensch in der Gesellschaft ist häufig genötigt, eine Maske aufzusetzen, um im Strom der Zeit und Schnelligkeit, in Technik und Fortschritt mitzuhalten und sein Gesicht zu wahren oder hinter den

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Räucherstäbchen

5. November 2010 | Von

Räucherstäbchen – mit Düften einen Raum verwandeln. Forscher wissen: Düfte wirken auf das limbische System im Gehirn, welches wiederum Botenstoffe aussendet, die Gefühle steuern und somit unsere Stimmung beeinflussen kann. Eine besondere Variante, sich so eine angenehme Atmosphäre zu schaffen sind Räucherstäbchen. Diese gibt es heutzutage in vielen verschiedenen Ausführungen und Duftnoten. Räucherstäbchen bestehen aus

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Besprechen

15. Oktober 2010 | Von

Das Besprechen von Krankheiten, auch Böten, Beschreien oder Raten genannt – im Sinne von „einen Rat geben“ – ist eine sehr alte Heilmethode. Durch das Aufsagen bestimmter ritueller Formeln, Zaubersprüche oder Gebete werden Krankheiten und Dämonen vertrieben und andere, aus dem Gleichgewicht geratene Zustände wieder hergestellt. Hierbei handelt es sich keinesfalls um schwarze Magie, darum

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Die Pfade der Erleuchtung

4. Oktober 2010 | Von

Das Streben nach Erleuchtung ist ein uralter Wunsch der Menschheit und wurde in den unterschiedlichsten Kulturen und ihren jeweiligen Ritualen erprobt und verwirklicht. Unter westlichen Bedingungen wurde Erleuchtung eher als mystische Erfahrung verstanden, wie sie z. B. Teresa von Avila machte, die aufzeigte, dass der Weg zu Gott „inneres Beten“ erfordere, um sich den Weltenbedingungen

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Meditation

25. September 2010 | Von

Tägliche Meditation ist ein optimales Mittel, damit Sie einen ausgeglichenen, entspannten Geist erlangen und innere Ruhe und Kraft finden. Bereits nach einer kurzen Meditation von nur fünf bis zehn Minuten werden Sie erstaunliche Erfolge bemerken. Optimale Ergebnisse erzielen Sie jedoch bei täglichen Meditationen von zwanzig bis dreißig Minuten. Dabei können Sie verschiedene Bewusstseinsstufen erreichen. Diese

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Parapsychologie

15. September 2010 | Von

Das Wort „Parapsychologie“ setzt sich aus den griechischen Wörtern für „neben“ und „Seelenkunde“ zusammen und ist eine Wissenschaft, die sich mit nicht an die Materie gebundenen, psychischen Erscheinungen befasst. Der Mensch unterscheidet zwischen rationalen und nicht-rationalen Ebenen, wobei die nicht-rationale Ebene in einer rationalen Welt sehr schwierig zu erklären ist, wie auch umgekehrt, die rationale

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Schamanismus

15. August 2010 | Von

Der Schamanismus ist das älteste, bekannte Heilungsverfahren und eine der ältesten, spirituellen Traditionen. Der Begriff des Schamanismus kommt ursprünglich aus dem Sibirischen und bedeutet „mit Hitze und Feuer arbeiten“. Er leitet sich von den Vorstellungen sozialer Verhaltensweisen und Praktiken des Schamanen ab. Schamanen sind Priester oder Medizinmänner der nord- und zentralasiatischen und indianischen Völker. Mittels

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Astralreisen

1. August 2010 | Von

Viele Menschen beschreiben, dass sie einmal in einer Notsituation das Gefühl hatten, ihren Körper verlassen zu haben und einfach über sich zu schweben. In diesem Fall spricht man von einer „außerkörperlichen Erfahrung“. Aber was bedeutet das eigentlich und wie passiert es? In der Esoterik gilt der Mensch als ein Lebewesen, das sowohl aus einer körperlichen

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Buddha

12. Juli 2010 | Von

Der Begriff „Buddha“ stammt aus dem Sanskrit, der heiligen Sprache des alten Indiens. Wörtlich übersetzt bedeutet „Buddha“ gleich „der Erwachte“. Wenn heutzutage von Buddha gesprochen wird, bezieht sich dies hauptsächlich auf Buddha Shakyamuni, der 624 v. Chr. in Indien gelebt hat. Buddha Shakyamuni war der Begründer des Buddhismus, der heute von Buddhisten in der ganzen

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Loslassen – eine Geschichte aus dem Zen

1. Juli 2010 | Von

Schmutzige Straße Tanzan und Ekido wanderten einmal eine schmutzige Straße entlang. Zudem fiel auch noch heftiger Regen. Als sie an eine Wegbiegung kamen, trafen sie ein hübsches Mädchen in einem Seidenkimono, welches die Kreuzung überqueren wollte, aber nicht konnte. „Komm her, Mädchen“, sagte Tanzan sogleich. Er nahm sie auf die Arme und trug sie über

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