Kundalini

15. Mai 2010 | Von | Kategorie: Spiritualität

KundaliniDie Schlangenkraft des Kundalini in der Wirbelsäule. Die indischen Yogawege haben nicht nur Gymnastikübungen zu bieten. Wer sie nur zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden benutzt, verkennt ihren wahren Wert. Sie sind nicht nur gesundheitsfördernd, nicht nur moralisch wertvoll, sondern vor allem ein esoterischer Weg. Wer in diesem Sinne Yoga übt, will spirituelle Fortschritte machen. Dies wird verknüpft mit der Vorstellung der Kundalini-Energie, symbolisiert durch eine Schlange, die im Rückenmark aufsteigt. Energien werden freigesetzt, beginnend beim Wurzelchakra im Beckenboden. Jedes Chakra, das auf diese Weise aktiviert und energetisiert wird, stellt seine ganz speziellen Wachstumsaufgaben. Beim Wurzelchakra werden das Fragen sein, die das Verhältnis zu Besitz betreffen, die eigene Erdung, die Grundlage des eigenen Wesens – Fragen also, die nicht so einfach von heute auf morgen zu beantworten sein werden. Der Kundalini-Weg braucht seine Zeit. Es nützt nichts, die Prozedur abkürzen und mit Gewalt vorwärtsstreben zu wollen. Übersprungene Lernaufgaben werden sich immer wieder stellen. Jedes Chakra stellt seine eigenen Fragen. Das sollte man nicht als ein Hindernis auf dem Weg betrachten, sondern als die eigentliche Aufgabe.

Die hauptsächliche Methode des Kundalini-Weges ist die Meditation. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf die Wirbelsäule und hier vor allem auf die darin vorgestellten Chakren. Die Wirbelsäule wird als durchlässig vorgestellt, als eine Art Röhre, in der die Energie aufsteigen und ihren Weg durch die Chakren nehmen kann. Wenn sie das höchste Chakra in der Schädeldecke erreicht hat, hat der Yogi die Erleuchtung erlangt.

Es wird dringend dazu geraten, Übungen zur Kundalini-Meditation nicht einfach einem Buch zu entnehmen, sondern sie von einem erfahrenen Lehrer zu lernen. Auch ist es ratsam, sie weiter unter der Anleitung eines Lehrers zu üben. Es ist ein hochenergetischer Weg, der Achtsamkeit verlangt.

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